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Grundlagen Online-Marketing



Aufgaben:

1.) In welchem Sinne wird das klassische Marketing durch das Internet erweitert?

2.) Wie definiert sich Online-Marketing und was ergibt sich für die 4 P’s? Erläutern Sie in diesem Zusammenhang den Begriff der Interaktivität und geben Sie je ein Beispiel bzgl. des klassischen und bzgl. des Online-Marketing.

3.) Das Internet ist ein sog. Pull-Medium. Was versteht man darunter?


Lösungen:

1.) Das klassischeMarketing wird durch das Internet erweitert im Sinne des „anywhere – anybody – anytime“-Slogans.
o anywhere: Jedem Unternehmen ist es möglich, seinen Internet-Auftritt in Bezug auf den gesamten Weltmarkt oder einem bestimmten Teilmarkt zu realisieren.
o anybody: Jedem ist es möglich, einen eigenen Internet-Auftritt zu entwickeln, Markteintrittsbarrieren sind somit fast nicht vorhanden.
o anytime: Das Internet hat keine Ladenschlusszeiten, jeder kann wann und wo er will kaufen.

2.) Online-Marketing kann verstanden werden als interaktives Marketing über elektronische Netzwerke. Die 4 P’s des Marketing bleiben dabei bestehen, werden aber durch auf das E-Business zugeschnittene Neuerungen ergänzt. Das klassische Marketing wird mit den neuen Möglichkeiten der Informationstechnologie verknüpft.

Interaktivität wird verstanden als das Handeln von mindestens zwei Personen, das sich aufeinander bezieht, also Aktion und Reaktion. Die Interaktivität des klassischen Marketing ist jedoch nicht unmittelbar. Sie zeichnet sich aus durch zeitverzögerte Handlungen.
Beispiel : Frau Huber sieht Samstag Abends im Fernsehen einen Werbespot für ein neues Waschmittel. Sie beschließt, dieses einmal auszuprobieren. Montags bei ihrem Einkauf muss sie feststellen, dass ihr Stamm-Supermarkt dieses Waschmittel nicht im Programm führt. Erst beim zweiten Supermarkt wird sie fündig.
Im Internet gibt es unmittelbare Reaktionsmöglichkeiten. Es entsteht ein laufender Kommunikationsprozess, bei dem wechselweise Botschaften gesendet werden können. Durch diese echte Interaktivität werden zeitverzögerte Handlungen vermieden.
Beispiel: Herr Maier entdeckt auf der Internetseite eines Anbieters von Gartenmöbeln eine tolle Hollywoodschaukel aus Teak-Holz. Mit diesem Material kennt er sich jedoch überhaupt nicht aus. Er sendet daher eine E-mail mit einer persönlichen Anfrage an den Anbieter, um nähere Informationen über Beschaffenheit und Pflege dieses Möbelstücks zu erhalten. Der Anbieter sichert auf seiner Homepage zu, alle Kunden-Mails umgehend zu beantworten. Dies geschieht auch. Nachdem Herr Maier Bescheid weiß, bestellt er sofort das gute Stück.

3.) Pull-Medium bedeutet, dass der Kunde von selbst eine bestimmte Internetseite aufrufen muss. Dies tut er dann, wenn ihn entsprechende Kommunikationsmaßnahmen von der Existenz und von der Vorteilhaftigkeit des Angebots überzeugen. Der Internet-Auftritt muss daher auf einen integrierten Mix aus verschiedenen Kommunikationsformen aufbauen.



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