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Konzepte der Wirtschaftspolitik



Aufgaben:

1.) Was führte THATCHER in diesem Zusammenhang in Großbritannien ein?

2.) Was versteht man unter der neoklassischen Position?

3.) Welche Grundlage findet man beim Monetarismus vor?

4.) Was fordern die Monetaristen?

5.) Welches Fundament haben die Angebots- und Nachfragepolitik?

6.) Nennen Sie die Grundzüge der Reaganomics.

7.) Welche Stellung hat die Fiskalpolitik nach monetaristischer Auffassung?


Lösungen:

1.) In Großbritannien kam 1979 mit MARGARET THATCHER und der konservativen Partei die konsequente Durchsetzung der Angebotsorientierung.
2.) Die neoklassische Position vertritt die Auffassung, dass unter der Voraussetzung einer freien Preisbildung konjunkturelle Schwankungen ausgeglichen würden. Der Staat soll dabei eine neutrale Rolle einnehmen, indem er günstige Rahmenbedingungen für die private Wirtschaftstätigkeit schaffen soll.
3.) Bei der neoklassischen Theorie ist unter mehreren Richtungen besonders der Monetarismus hervorgetreten.
4.) Die Monetaristen fordern, dass der Staat die Geldmenge regulieren solle, um ein langfristiges Wirtschaftswachstum ohne Inflation zu sichern.
5.) Angebots- und Nachfragepolitik haben das gleiche Fundament: Sie wollen beide die Arbeitslosigkeit bekämpfen und neue Arbeitsplätze schaffen, indem sie Investitionen einbringen.
6.) Senkung der Staatsausgaben, Steuersenkungen, Deregulierung und Verminderung des Geldmengenwachstums durch die Zentralbank.
7.) Der Fiskalpolitik wird nach monetaristischer Auffassung auch keine große Wirksamkeit unterstellt. Bei Finanzierung über Steuern kommt es zu einer großen Verdrängung privater Investitionen, die im Extremfall vollständig sein kann.



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