FSH-Studiengänge
Marketingwirt
- Studienbeschreibung
- Studienablauf
- Studieninhalte
- Berufsperspektiven
- Vorausssetzungen
- Gebühr/-dauer
Rechtswissenschaften
- Assessorwirt/in jur. (FSH)
- Rechtswirt/in (FSH)
- Rechtsreferent/in jur. (FSH)
Wirtschaftsrecht
- Wirtschaftsjura (FSH)
- Rechtsökonom/in (FSH)
Betriebswirtschaftslehre
- Betriebswirt/in (FSH)
- Marketingwirt/in (FSH)
- Wirtschaftsökonom/in (FSH)
- Steuerfachassistent/in (FSH)
Staatsexamensvorbereitung
- Erste jur. Staatsprüfung
- Zweite jur. Staatsprüfung
IHK-Studienangebot
- Recht für Führungskräfte (IHK)
- Unternehmensmanager/in (IHK)
FBA-Lehrangebot
- Fachwirt/in Kanzleimanagement
Masterstudiengänge
- Master of Science, MLS
Kontakt

Kontakt  |   Login    

Öffentliche Finanzpolititk



Aufgaben:

1.) Nennen Sie das Ziel der Finanzpolitik.

2.) Was versteht man unter dem Begriff „Fiskalismus“

3.) Welche wirtschaftspolitische Ziele verfolgt die Finanzpolitik?

4.) Was bedeutet das außenwirtschaftliche Gleichgewicht?

5.) Was versteht man unter dem Wirtschaftswachstum?

6.) Was muss bei einer Beurteilung der Zuwachsrate des wirtschaftlichen Wachstums beachtet werden?

7.) Umschreiben Sie kurz das Distributionsziel.


Lösungen:

1.) Das Stabilisierungsziel als das wichtigste Ziel erstreckt sich auf das sogenannte magische Viereck, nämlich: hoher Beschäftigungsstand, Preisniveaustabilität, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum. Weitere Ziele der Finanzpolitik sind das Distributionsziel, das Nachhaltigkeitsziel, das Allokationsziel.

2.) Es wird gefordert, dass, um eine stetige wirtschaftliche Entwicklung zu sichern, der Staat finanzpolitische Maßnahmen antizyklischer Art ergreifen müsse. Die Monetaristen vertrauen in der Wirtschaftspolitik insbesondere auf geldpolitische Maßnahmen und halten fiskalpolitische Maßnahmen für unwirksam bis schädlich.

3.) Kontinuität der Konjunktur, Förderung des Wirtschaftswachstums, Umverteilung von Einkommen und Vermögen, Beeinflussung der Wirtschaftsstruktur.

4.) Außenwirtschaftliches Gleichgewicht bedeutet Zahlungsbilanzgleichgewicht und liegt vor, wenn die Gold- und Devisenbilanz für einen längeren Zeitraum ausgeglichen ist. Das Ziel außenwirtschaftlichen Gleichgewichts ist jedoch kein Selbstzweck, sondern hat instrumentalen Charakter im Hinblick auf die Verfolgung binnenwirtschaftlicher Ziele wie Preisniveaustabilität und hoher Beschäftigungsstand.

5.) Wirtschaftswachstum ist die Bezeichnung für die langfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft. Maßstab zur Messung des Wirtschaftswachstums ist die reale Zunahme des Bruttosozialprodukts.

6.) Bei einer Beurteilung der Zuwachsrate des wirtschaftlichen Wachstums müssen dessen Qualität und das Ausgangsniveau mit beachtet werden.

7.) Unter dem Distributionsziel versteht man die Korrektur der Einkommensverteilung durch Einsatz der öffentlichen Finanzen.



< zurück weiter >
zurück zur Startseite

Kontakt
FSH

Telefon:
0681 / 390 5263

E-mail:
info@e-fsh.de


Studienführer
Download detaillierterer Studien-
informationen:
Stellenangebote









Impressum
Datenschutz










 
 Grafiken und Inhalte dieser Internetpräsenz sind © urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung, oder anderweitige Verwendung ohne schriftliche Genehmigung der 1st Position GmbH ist untersagt. Erwähnte Produkte oder Verfahren sind in der Regel eingetragene Warenzeichen und werden als solche betrachtet. Partner