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Ordungsmodelle der VWL



Aufgaben:

1.) Was versteht man unter einer Wirtschaftsordnung?

2.) Nennen Sie die Grundlage der Marktwirtschaft!

3.) Beschreiben Sie die kollektivistische Gesellschaftsauffassung!

4.) Beschreiben Sie die personalistische Gesellschaftsauffassung!

5.) Nennen Sie die Voraussetzung der Zentralverwaltungswirtschaft!

6.) Auf wen geht die ideelle Grundlage der sozialen Marktwirtschaft zurück?

7.) Wer sind die politischen Väter der sozialen Marktwirtschaft?


Lösungen:

1.) Eine Wirtschaftsordnung ist die Verwirklichung einer Volkswirtschaft unter dem Gesichtspunkt der Individual- und Kollektivplanung.

2.) Die Marktwirtschaft ist auf der Individualplanung aufgebaut. Dabei bestimmt der Markt die einzelnen Pläne. Der Unternehmer trägt das Risiko des Absatzes. Handlungsmaxime ist das erwerbswirtschaftliche Prinzip.

3.) In der kollektivistischen Gesellschaftsauffassung hat nicht das Individuum den Vorrang, sondern die Gesellschaft mit ihren Erfordernissen. Der Mensch ist in erster Linie ein soziales Wesen und weniger ein Individuum. Dieser Gesellschaftsordnung entspricht die Zentralverwaltungswirtschaft.

4.) Die personalistische Gesellschaftsauffassung möchte die individualistische und die kollektivistische Gesellschaftsform überwinden, da sie sowohl den Menschen als Individuum als auch als soziales Wesen akzeptieren möchte. Dies wird verwirklicht in der sozialen Marktwirtschaft.

5.) Voraussetzung der Zentralverwaltungswirtschaft ist: Die Lenkungsfunktion des Staates: Der Staat lenkt die Wirtschaft, er hat das letzte Wort. Die verwaltungswirtschaftliche Unterordnung: Die einzelnen wirtschaftlichen Einheiten müssen sich dem zentralen Plan fügen. Es gibt kaum noch Freiheiten, wie sie in der Marktwirtschaft bekannt sind. Das Kollektiveigentum: Die Gewalt über die Produktionsmittel hat der Staat, damit er zentral planen kann.

6.) Die ideelle Grundlage geht zurück auf die Theorie des Ordoliberalismus der Freiburger Schule (Vertreter: WALTER EUCKEN, FRANZ BÖHM). Diese Schule strebt eine freiheitlich gefasste marktwirtschaftliche Ordnung an, die auch die Idee von sozialer Sicherung und Gerechtigkeit berücksichtigt.

7.) Die als politische Väter der sozialen Marktwirtschaft geltenden LUDWIG ERHARD und ALFRED MÜLLER-ARMACK haben die unter 5. genannten Ideen konkretisiert und in den politischen Willensbildungsprozess übersetzt.




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